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22 Klubs reichen Lizenzunterlagen für die Saison 2019/2020 ein

Neben den 18 Bundesligisten bewerben sich auch die ProA Teams aus Hamburg, Chemnitz, Nürnberg und Rostock

Zum Stichtag 15. April 2019 (18.00 Uhr) haben insgesamt zweiundzwanzig Klubs ihre Unterlagen für die Teilnahme am Lizenzierungsverfahren für die easyCredit BBL-Saison 2019/2020 eingereicht. Neben allen aktuellen 18 Erstligisten haben sich auch vier Klubs aus der ProA für eine Erstliga-Lizenz beworben: Hierbei handelt es sich um die Vereine Hamburg Towers, NINERS Chemnitz, Nürnberg Falcons BC und die ROSTOCK SEAWOLVES.

Der Lizenzligaausschuss unter dem Vorsitz von Dr. Thomas Braumann tritt am Donnerstag, den 9. Mai 2019, in Köln zusammen und entscheidet ab 11.30 Uhr über die Lizenzerteilung. Zuvor wird der Gutachterausschuss unter dem Vorsitz von Peter Behrbohm die wirtschaftlichen Voraussetzungen prüfen; der easyCredit BBL obliegt es, die sonstigen Rahmenbedingungen (unter anderem Hallensituation, Situation im Nachwuchsbereich) zu analysieren und zu begutachten. Die Ergebnisse der Prüfung werden nur für die Klubs mitgeteilt, die am 9. Mai über die sportliche Qualifikation verfügen bzw. noch die theoretische Möglichkeit haben diese zu erreichen.

Quelle: easyCredit BBL