Asphalt, Parkett und Wiesen - Der Rudelführer Steve im Interview

Wir treffen einen gutgelaunten Steve direkt nach dem Training und sprechen über seine Rolle als Papa einer Hündin und eines Erstligateams, wer eigentlich entscheidet, wo Urlaub gemacht wird und was er so für Pläne in der Zukunft hat. Auch über Basketball, die neue Saison und die internen Veränderungen bei medi bayreuth haben wir uns unterhalten. Viel Spaß beim lesen.

Hi Steve, erstmal müssen wir uns natürlich bei dir entschuldigen. Hast Du eine Idee wieso?

Ne, wieso?

Wir haben dich letztes Jahr gar nicht interviewed. Wir wollten dich vor dem letzten Spiel gegen den MBC eigentlich noch mal erwischen, aber das war wohl nichts.

Naja, da bin ich euch jetzt nich soooo böse! (lacht) Dafür bin ich ja jetzt der Erste!

Die Offseason ist jetzt schon ne Weile vorbei. Wie wars bei dir, was hast du gemacht?

Ich hab viel gemacht, ich wollte einfach mal den Kopf ein wenig abschalten. Erstmal habe ich nen Hundeurlaub gemacht, in Holland, mit Freundin, Strand und dem Hund. Unser Hund liebt es, andere Hunde zu treffen und mit denen zu spielen, der Urlaub war quasi für den Hund. (lacht) Für mich wars schön, aber es war hauptsächlich für den Hund, die liebt Sand und so und kann sich da mal richtig austoben. Aber nicht falsch verstehen, für mich war es auch super (lacht). Anschließend haben meine Freundin, meine Eltern und ich einen Motorrad-Urlaub zum Gardasee gemacht. Zwei Wochen waren wir unterwegs, über die Dolomiten, über die Alpen, mit spitzen Wetter. War ein wirklich beeindruckender Trip, den ich gern nochmal machen würde.

Du hast ja ein neues Motorrad, wie fährt es sich?

Ahhh ich bin begeistert!

Du bist letztes Jahr quasi nach Hause zurückgekommen. In Bayreuth hast du dein erstes Jahr Bundesliga gespielt. Wie wars, wieder herzukommen und wie ist es jetzt?

Ich habe mir Bayreuth nie "abgewöhnt". Hier war, wie du sagst, ja der Anfang meiner Bundesligakarriere. Ich habe oft an Bayreuth, die Menschen und die Stadt gedacht. Sportlich war mein erstes Jahr hier nicht das Beste, darum bin ich dann auch gegangen, um mich weiterzuentwickeln. Aber ich war begeistert von Bayreuth und hab immer gesagt "man sieht sich zweimal im Leben". Sollte es sich ergeben, noch mal hier zu spielen, müsste ich nicht lange überlegen. Und hier bin ich wieder!

Medi hat in der Offseason stark daran gearbeitet, die Strukturen professioneller zu gestalten. Wie bekommt man das als Spieler mit und wie fühlt man sich dabei?

Man bekommt das alles natürlich als Spieler auch mit und man macht sich dazu auch seine Gedanken, aber ich kann das nur positiv bewerten. Wir haben jetzt viel bessere Möglichkeiten, auf Spieler individuell einzugehen. Der Andi, unser Fitnesscoach, ist bei mir zum Beispiel direkt auf meine Leiden oder besser Schwächen eingegangen und hat diese verbessert. Letztes Jahr hat uns hierfür einfach der Trainer und auch die Zeit gefehlt.

Es wird mehr auf jeden von uns eingegangen, jeder hat mehr Einzeltraining. Der Lars macht zum Beispiel vor jedem Training erstmal was mit den Jugendspielern und das finde ich sehr gut! So soll es sein!

Wie siehst du deine Rolle in der Mannschaft, zum einen sportlich und zum anderen auch im Teamgefüge? Ist nicht böse gemeint, aber du bist ja teils doch 10 Jahre älter als deine Mitspieler? Hast du da auch eine Mentorenrolle?

Die Paparolle hab ich ja sowieso! (lacht) Davon bin ich auch nicht mehr überrascht, ich bin ja schon ein wenig älter und es ist die letzten Jahre ja auch schon so, dass ich fast immer der Älteste bin. Natürlich kann ich dank meiner Erfahrung jüngeren Spielern immer ein wenig weiterhelfen.Spielerisch ändert sich nicht viel, ich werde auf der 4 von der Bank kommen und meine Stärken überall einbringen.

Was erwartest du von deinen neuen Mitspielern und wie läuft die Einarbeitung?

Ich bin positiv überrascht von meinen Mitspielern, also charakterlich sind alle wirklich top! Die US-Amerikaner sind oft ja etwas zurückhaltend am Anfang, aber hier sind alle aufgeschlossen, reden viel und sportlich gesehen haben wir jede Menge Talent. Wir sind nicht das größte Team der Liga, dafür sind wir aber sehr schnell und so wollen wir auch spielen. Unser Point Guard ist glaube ich einer der schnellsten PG der Liga! Was wir noch lernen müssen, und das ist ja klar, wenn man neu zusammenkommt, ist das Zusammenspiel. Man muss sich eben erst mal an seine Mitspieler gewöhnen.

Wie war das Teambuilding bisher so? Macht ihr außerhalb der Halle was zusammen?

Wir gehen immer wieder zusammen essen, aber ich persönlich bin ganz froh, wenn ich mal Zeit für meine Familie habe. Die Jungs sind super, nur seh ich die eben viel mehr als meine Familie. Ich bin auch nicht so wirklich ein Typ, der gerne weggeht oder so, und da nutze ich meine Zeit dann eben für mich. Aber was ich so mitbekomme, läuft das bei allen doch recht gut. Hier mal essen gehen, da mal ein Bierchen trinken. Soweit alles super!

Wie würdest du das System von Raoul Korner beschreiben, im Vergleich zu dem, was Mike Koch letztes Jahr gemacht hat?

Es ist ein wenig strukturierterer Basketball. Letztes Jahr haben wir alle mehr Freiheit genossen zu tun, was man für richtig hält, das hat auch gut funktioniert. Wir wollten auch letztes Jahr schon schnellen Basketball spielen. Wir hatten ja eine gute Mannschaft, nur die vielen Verletzungen haben es uns nicht erlaubt, das auch so zu zeigen. Dieses Jahr ist es alles strukturierter, jeder hat seine Rolle in den Systemen und eine herausgespielte Möglichkeit soll immer dem 1 on 1 bevorzugt werden.

 

Wie ist ein solches System für dich?

Ich finde das super! Ich lebe ja auch davon, angespielt zu werden. Wenn wir klare Systeme spielen und ich am Ende den Ball bekomme, dann weiss ich Bescheid und kann damit auch was anfangen.

Basti war jetzt bei den ersten Trainingsrunden dabei, was ändert sich dadurch am Training?

Gestern war er das erste Mal dabei und man hat es sofort gemerkt. Die Energie, die er mitbringt, merkt man sofort! Die Intensität steigt und man hat einen mehr, der eine super Übersicht hat. Er ist eben ein wirklich guter Point Guard. Er schaut ja auch immer, ob er einen Pass anbringen kann und ist niemand, der immer erst schaut, ob er Punkte machen kann. Das kommt uns allen natürlich sehr entgegen. Basti jetzt in die Systeme zu integrieren wird auch nicht das Problem, der spielt schon lange genug Basketball (lacht). Es wird ja nicht jedes Jahr das Rad neu erfunden. Basti kommt gerade von der Nationalmannschaft, da wird schon auf sehr hohem Niveau gespielt und trainiert. Ich sag mal so, wenn man kein dummer Basketballer ist (lacht), dann kommt man da schnell rein. Ich mache mir definitiv keine Sorgen!

Was ist das "goal" für diese Season, sowohl für die gesamte Mannschaft als auch für dich?

Das goal...da muss man immer aufpassen. Die Euphorie ist sehr hoch, gerade mit einer neuen Mannschaft. Ich würde mich über einen einstelligen Tabellenplatz freuen, oder so von 8 bis 12, das wäre super. Bei einem guten Jahr und ein bisschen Glück mal unten an den Playoffplätzen anklopfen. Mein persönliches Ziel ist es eben, doch einmal mit Bayreuth Playoffs zu spielen.

Der Auftakt wird für medi ja ein wilder werden, es warten viele starke Mannschaften auf euch. Sucht man sowas zu Beginn einer neuen Season? Oder könnte es ruhig gemütlicher anfangen?

Mir persönlich ist das völlig egal! Ich finde, am Anfang ist alles möglich! Die meisten Mannschaften sind nicht 100% eingespielt, darum kommen da auch oft Überraschungen zustande. Letztes Jahr war Ulm Vizemeister und haben am Anfang der Saison quasi nichts gewonnen. Viele sehen die Spiele gegen Jena oder Vechta als "Must Win", aber ich seh das gar nicht so, das sind auch Mannschaften, die Basketball spielen können. Aber wenn wir oben anklopfen wollen, dann kann man das natürlich so sehen. Gegen Ulm wird es bestimmt schwer, aber ich sehe auch, dass wir sie zu Hause schlagen können. Viele denken, wir verlieren das auf jeden Fall, ich sehe das aber gar nicht so! Am Anfang der Saison kann viel passieren. Wenn wir uns gut finden, können wir mit dem Programm zu Beginn gleich mal nen guten Start hinlegen.

Du bist ja in Köthen in Sachsen-Anhalt geboren, aber dann im Emsland aufgewachsen. Wie alt warst du, als du mit deinen Eltern umgezogen bist und kannst du dich noch erinnern, wie leicht oder schwer diese Umstellung damals für dich war?

Ich war 7 Jahre alt, als wir umgezogen sind, das war direkt nach der Wende. An den Umzug kann ich mich noch erinnern, wir sind mit dem Trabant und dem Wartburg losgefahren. Das Autobahnnetz war da noch nicht so wirklich gut ausgebaut und wir haben so um die 10 Stunden gebraucht. Meine Mutter hatte sich auch noch verfahren. Wir sind dann zu Oma und Opa in eine Gaststätte gezogen. Es war ein schwerer Neuanfang, aber meine Eltern haben es mir so leicht wie möglich gemacht. Ich habe jetzt keine schlechten Erinnerungen an diese Zeit, klar gab es in der Schule die typischen "aus dem Osten" Vorurteile, aber mit sowas kann ich gut umgehen.

Emsländer oder Sachse?

Das ist schwer zu sagen, ich habe ja im Endeffekt nur 8 Jahre in Sachsen-Anhalt gelebt. Ich denke eher Emsländer, da hab ich eben dann doch einen Teil Kindheit und die komplette Jugend verbracht.

In Sachsen-Anhalt habe ich immer noch Freunde und Familie, die ich leider nicht so oft zu sehen bekomme.

Schulzeit? Eher eine positive oder eine negative Erinnerung?

(lacht) Für mich wars positiv, für meine Eltern vermutlich nicht so. (lacht weiter) Ganz ehrlich, ich war ein fauler Schüler, der nur Sport im Kopf hatte. Ich hatte vier Sportarten zeitgleich am Laufen: Tischtennis, Tennis, Fussball und dann eben Basketball, das kam aber etwas später. Da hatte ich leider keinen Kopf mehr für Schule. Irgendwann musste ich mich dann eben entscheiden, was ich mache, und das war und ist bis heute Basketball.

Im Sommer spiele ich Fußball, Tennis, Beachvolleyball und einfach alles. (grinst) Ich liebe einfach Ballsportarten, stell mich auf ein Feld und ich lege los. Wenn es um Bälle geht, bin ich sehr talentiert. Ich freue mich auch echt auf den Sommer, um mal wieder etwas anderes zu machen als Basketball. Ich schaue auch jedes Wochenende Fußball auf Sky und verfolge sehr viel Sport.

Wie kam es am Ende zu Basketball, wenn man soviele Sportarten ausübt? Du hast ja recht spät damit angefangen.

Ja genau, ich habe erst mit 16 angefangen, Basketball zu spielen. Ich wollte eigentlich immer Tennis Profi werden und war auch ziemlich gut, aber irgendwann hat meine Mutter mal gesagt, du bist ziemlich groß und du hast Talent mit dem Ball, nimm doch mal an einem Probetraining teil. Ich hatte darauf gar keine Lust, ich hab das ganze Regelwerk nicht verstanden (lacht). Aber ich bin da dann mit meinen Tennisschuhen hin und hab es sofort geliebt. Das Tennis Spielen hat sofort geendet und ich habe mit Basketball begonnen.

Du bist ja liiert, führst allerdings eine Fernbeziehung. Wie schwer ist das manchmal und wie oft seht ihr euch?

Mein Glück ist, meine Freundin ist eine Beamtin. Das heißt, sie hat gewisse Freiheiten, was Urlaub angeht, und kann auch einfach entscheiden, mal ein Wochenende bei mir zu verbringen. Sie fährt sehr oft zu mir, was ich ihr auch sehr hoch anrechne, man fährt ja jedes Mal 460 km. Aber im November wird sie zu mir ziehen, da wir nächstes Jahr Nachwuchs erwarten. Was sie auch mir zuliebe tut, so kann ich etwas von der Schwangerschaft mitbekommen und dann geht es für sie direkt in den Elternurlaub.

Wie verstehst du dich mit deiner Familie und wieviel Kontakt habt ihr so?

Mit meinen Eltern habe ich sehr viel Kontakt, wir telefonieren mindestens jeden dritten Tag und sie kommen mich auch oft in Bayreuth besuchen. Die reisen sehr viel mit dem neu gekauften Wohnmobil umher und verbinden das immer mit Bayreuth Besuchen. Das ist auch gut, ich selbst schaffe es eben nicht, so viel rumzufahren und Leute zu besuchen (grinst). Wenn im Sommer und da ist die Zeit auch beschränkt, meine Omas und Tanten habe ich schon sehr lange nichtmehr gesehen.
Zu meinen Eltern habe ich aber eine sehr starke Verbindung, ich bin ja auch ein Einzelkind (lacht laut) und darum wohl auch etwas verwöhnt.

Du hast seit zwei Jahren noch eine weitere Freundin. Deine Boxerdame Lima ist außerhalb der Halle fast immer an deiner Seite. Wie ist so der Tagesablauf als Profisportler und Hundefreund?

Ich habe mich vor zwei Jahren dazu entschieden, mir einen Hund zu beschaffen, weil ich eben Profisportler bin und somit die Zeit habe, mich auch wirklich um sie (die Hündin Lima) zu kümmern. Wenn ich um 8 Uhr auf die Arbeit ginge und um 16 Uhr zurück ...da hätte ich ja nicht wirklich Zeit. So ist sie jetzt beim Training eben mal zwei Stunden alleine, das ist machbar.

Sie ist ja eine Boxerin und die brauchen viel Auslauf und jetzt bin ich gerade umgezogen und jetzt habe ich viel Wald und Berge um mich, das ist natürlich optimal. Jetzt bin ich jeden Tag mindestens eine Stunde mit ihr unterwegs und bin auch wirklich froh, die Zeit dafür zu haben.Bei Auswärtsspielen habe ich einige Hundesitter. Einer wäre doof, wenn der mal keine Zeit hat (lacht), und auch eine Hundepension. Auch einige Freunde nehmen sie dann öfters, zum Beispiel wohnt Phillipp Heydens Freundin noch hier und kümmert sich immer mal wieder. Da bin ich gut abgesichert!

Ich hatte schon mal überlegt, mir ein Motorrad mit Seitenwagen zu holen und sie mit auf Ausflüge zu nehmen, das macht aber nicht ganz so viel Spaß zu fahren. Darum muss sie da eben irgendwo unterkommen, denn zum Nebenherlaufen ist sie nicht schnell genug (lacht).

Hörst du als Biker dann auch vornehmlich Rockmusik oder welcher Sound ist da der richtige für dich?

Was Musik angeht, ist es immer sehr von meiner Stimmung abhängig. Ich höre fast alles, ausser....sagen wir mal....Volksmusik. Ich höre gerne 80er und 90er im Auto, und klar auch mal Rock, Charts oder HipHop. Ich höre alles Querbeet, immer wie ich mich gerade fühle. Es gibt da keine bestimmte Richtung, die ich höre. Ich habe Spotify und da findet man eigentlich immer was zu hören.

Was bedeuten deine Tattoos und kommen da irgendwann noch weitere dazu?

Links habe ich die Sternzeichen meiner Eltern, das ist ein Capricorn, der Steinbock, das ist mein Vater und einmal das Aries, der Widder, das ist meine Mutter. Die Bedeutung der zwei Sterne auf der Brust weiss nur ich und die kann ich auch nicht verraten. (lacht) Rechts habe ich die Worte Familie, Liebe und Gesundheit hinterlegt von Sonnenstrahlen, die auf mein Gemüt (zwei Tauben) strahlen. Es wird noch mehr werden, ich weiss nur noch nicht was! Wenn nächstes Jahr mein Kind auf die Welt kommt, dann werde ich das verewigen, aber womit genau ist noch unklar. Es soll auf alle Fälle in schwarz weiß bleiben, ich stehe nicht so auf das mit den Farben.

Hast du geheime Hobbys neben dem Hund und egal welchem Ball?

Künstlerisch bin ich ganz schlecht, ob es Tanzen, Malen oder Instrument spielen ist. Meine Talente sind rein sportlich, alles mit dem Ball und Motorrad fahren.

Wie viele Seasons hast du noch im Tank, oder wovon machst du es abhängig, wie lange du noch spielst?

Abhängig mach ich es natürlich von dem körperlichen Befinden, aber da ich ja erst ziemlich spät, mit 27, in den Profisport gewechselt bin, denke ich, dass mein Körper noch nicht so verbraucht ist.

Wenn ich in den nächsten Jahren keine größeren Verletzungen bekomme, (klopft auf Holz) kann ich körperlich noch ein paar Jahre spielen. Es ist natürlich auch wichtig, was der Kopf sagt, ob man sich jedes Jahr aufs Neue noch motivieren kann. Aber auch hier bin ich noch sehr motiviert und will schon noch zwei, drei Saisons ranhängen. Was man danach macht, muss man dann eben sehen. Mit Basketball wird es nichts zu tun haben, wenn ich die Schuhe an den Haken hänge. Coach sein kann ich mir gar nicht vorstellen und ich denke, ich bräuchte dann einfach was ganz anderes. Ich dachte da eher an den Zoll oder die Polizei, so was würde mir gefallen. Da gibt es aber eine Altersgrenze und ich muss sehen, ob das dann alles so klappt.

Hast du eine To-Do-Liste fürs Leben?

Ja, ich war noch nie in Amerika und da muss ich im Leben zumindest einmal hin, am Besten so ne drei-, vierwöchige Rundreise. Natürlich auch ne wirklich große Motorrad-Tour, gerne für nen Monat oder mehr. Muss man dann sehen, wie es mit dem Hund ist, aber das kann ja auch in 15 Jahren noch passieren. Mit 50, 55 wollte ich ja eh auf eine Harley umsteigen (lacht). Dann wird das alles auch etwas gemütlicher.Und natürlich die Familie, jetzt bekommen wir nächstes Jahr einen kleinen Mann oder eine kleine Frau dazu und das ist das Größte für mich. Ich bin einfach ein Familienmensch.

Welche Überschrift wünscht du dir kommendes Jahr über die Zusammenfassung der Saison von medi bayreuth?

medi bayreuth hat eine bessere Saison als letztes Jahr gespielt und vor allem eine verletzungsfreie! Das wünsch ich mir!

 

Steve mit Freundin Sabine

Lima mit Spielgefährten

Nach der Karriere kommt irgendwann der große Roadtrip