JUNIOR FRANKEN Mini-Basketballtag

Foto: Christian Haberkorn

“Das war ein ganz tolles Erlebnis!“

Rund 120 begeisterte Kids beim JUNIOR FRANKEN Mini-Basketballtag

Da war mal so richtig was los im Bayreuther Sportpark! Rund 120 Kinder waren der Einladung von JUNIOR FRANKEN und medi bayreuth gefolgt, um im Rahmen des JUNIOR FRANKEN Mini-Basketballtags zum einen natürlich selbst ihr basketballerisches Können zu verbessern und zum anderen den Profis von medi bayreuth, den MHP RIESEN Ludwigsburg, dem deutschen Meister Brose Bamberg und dem italienischen Erstligisten aus Trient einmal richtig nahe zu kommen.

Der Mini-Basketballtag fand in diesem Jahr parallel zum Finaltag des Vorbereitungsturniers der Bundesliga Basketballer von medi bayreuth statt, so dass sich die Kleinsten und Größten im Sportkomplex von Oberfrankenhalle und Sportzentrum quasi über den Weg laufen mussten. Genau das, so Organisator Tim Nees, war auch das primäre Ziel des Events. “Jeder weiß doch, was das für eine tolles Erlebnis und welch große Motivation es für so einen kleinen Sportler ist, wenn man auf einmal direkt neben den Profis steht, die man sonst meist nur aus dem Fernsehen kennt”, ergänzte der ehemalige Nationalspieler, der an verschiedenen Stationen selbst ein Auge auf die Jungen und Mädchen warf und hilfreiche Tipps weitergab. Auch “die jungen Wilden” aus dem Kader des Bayreuther Profiteams, wie Marius Adler, Nils Dejworek oder Moritz Trieb mischten sich unter die Minis und hatten sichtlich ihren Spaß. 

Nach dem ersten, aktiven Teil, waren die Teams der Partnervereine aus ganz Franken samt deren Begleiter zu den Finalspielen des expert Jakob Cups eingeladen worden und konnten sich in der Oberfrankenhalle die Partien zwischen Bayreuth und Trient, sowie das Finale zwischen Bamberg und Ludwigsburg ansehen. Auch hier wurden die Mini-Teams noch einmal aktiv. In der Halbzeitpause des kleinen Finales bestritten die Mannschaften aus Eckersdorf und Bayreuth ein Einlagespiel. In der Pause des Finales spielten die Teams aus Nürnberg und Weiden gegeneinander und demonstrierten den rund 2.000 Zuschauern in der Halle eindrucksvoll ihr Können.

Fotos: Martin Will