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Glück im Unglück! Keine strukturelle Verletzung bei De’Mon Brooks

Power Forward erlitt im Auswärtsspiel bei ALBA BERLIN eine Adduktorenzerrung

Die schlimmsten Befürchtungen sind zum Glück nicht eingetroffen. Untersuchungen am heutigen Sonntag ergaben, dass sich De’Mon Brooks keine strukturellen Verletzungen im Adduktorenbereich zugezogen hat. Es ist zwar kein Riss, aber eine starke Zerrung sagt Mannschaftsarzt Dr. Holger Eggers, der den Power Forward sofort nach der Verletzung gestern in der Mercedes-Benz Arena betreute. 

Bei einer Verteidigungsaktion gegen den Berliner Luke Sikma war De’Mon Brooks in der 17. Spielminute mit dem linken Bein weggerutscht, wobei er sich die Verletzung zugezogen hatte. Wie lange De’Mon Brooks ausfallen wird bleibt abzuwarten. In Klaipeda und gegen Vechta wird er dem Team definitiv nicht zur Verfügung stehen.

Bereits drei Minuten vorher hatte sich Berlins Stefan Peno schwer am Knie verletzt. Der Spielmacher der Albatrosse erlitt eine Kniescheibenluxation und wurde bereits operiert.