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medi muss in der Basketball Champions League auf Kassius Robertson verzichten

Kanadier wurde in Folge der Disqualifikation beim Spiel in Patras gesperrt

Im Fall der Disqualifikation von Kassius Robertson beim Champions League Spiel von medi bayreuth am 9. Januar in Patras hat die Basketball Champions League heute die Strafe bekanntgegeben.

Nach Studie aller relevanten Unterlagen und Videoaufzeichnungen verhängte die BCL am Montagnachmittag eine Sperre von einem Spiel sowie eine Geldstrafe in Höhe von 2.500 Euro gegen den 24-jährigen Kanadier.

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Das sagt Kassius Robertson:

“Ich möchte mich bei der Champions League entschuldigen, da sie Spielern wie uns die Möglichkeit bietet, an einem sehr respektablen, sicheren, fairen und hochkarätigen Wettbewerb teilzunehmen. Ich gebe zu, dass ich die Absicht des gegnerischen Spielers völlig falsch eingeschätzt habe, als er mich unerwartet absichtlich gefoult hatte, was mich in dieser Situation dazu brachte, mich in einer unsportlichen Art zu revanchieren.  

Dies ist weder die Art, wie ich bin, noch habe ich etwas derartiges jemals zuvor getan oder werde es jemals noch einmal tun. Ich verstehe, dass Fehler mit Konsequenzen einhergehen und bin ich bereit, mich ihnen zu stellen.”

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Zudem hat sich Kassius Robertson auch bei seinem Team entschuldigt, dem er in der Partie gegen Segafredo Virtus Bologna am kommenden Mittwoch, 16. Januar (Spielbeginn 20:00 Uhr) somit nicht zur Verfügung stehen wird.