Foto: medi bayreuth

Aktuelle Pressemeldung aus dem Hause medi:

Hauptsponsor bleibt auch in Krisenzeiten vertragstreu

Seit 2013 ist der Hilfsmittelhersteller medi aus Bayreuth Haupt- und Namenssponsor der medi bayreuth Basketballer. In dieser Zeit konnte für den Basketball-Standort Bayreuth viel erreicht werden. Bis 2022 sichert medi die Planungssicherheit für medi bayreuth und hält damit auch in Krisenzeiten an allen Zusagen fest. Nach reiflicher Abwägung hat medi die Entscheidung getroffen, das Engagement im Basketballsport 2022 zu beenden. Das Unternehmen kommuniziert den Entschluss bewusst schon frühzeitig, um der Basketball-Organisation die Möglichkeit zu geben, sich rechtzeitig um neue Sponsoren zu bemühen.

medi begründet seine Entscheidung mit der Vielzahl an Investitionen, die in den nächsten Jahren zum Erhalt und Ausbau der nationalen und internationalen Wettbewerbsfähigkeit notwendig werden. Dazu zählen der Ausbau der Infrastruktur am Standort Bayreuth samt neuem Verwaltungsgebäude, wichtige Digitalisierungsprojekte und die Stärkung der Vertriebsgesellschaften.

Geschäftsführung und Gesellschafter wollen damit das international erfolgreiche Unternehmen nachhaltig stärken und langfristig Arbeitsplätze sichern. Weiter engagiert bleibt medi aber im sozialen Bereich über medi for help: Seit dem Erdbeben in Haiti im Januar 2010 hat das medi for help-Hilfsprojekt schon über 7.500 Patienten versorgt, einheimische Techniker ausgebildet, eine mobile Klinik ins Leben gerufen und engagiert sich auch in der Lymph- und Wundbehandlung (Für weitere Informationen: www.medi-for-help.com).

Quelle: medi GmbH & Co. KG

Das sagt Björn Albrecht (Geschäftsführer medi bayreuth):

„Zunächst einmal möchten wir uns als gesamte Organisation bei der medi GmbH & Co. KG und den Familien Weihermüller für das außerordentliche Engagement in den vielen gemeinsamen Jahren bedanken. Darüber hinaus freut es uns überaus, dass die medi GmbH & Co. KG ihr Engagement trotz der Auswirkungen der Corona Krise ungekürzt in gleicher Höhe fortsetzt und damit einen wesentlichen Baustein zur Sicherung des Standortes leistet. Das gibt uns eine klare Planungssicherheit für die nächsten beiden Saisons und ist damit ein starkes Signal für den Basketball und den Standort Bayreuth und ist mit Sicherheit in der derzeitigen Situation keine Selbstverständlichkeit. Durch diese frühzeitige Absprache haben wir gleichzeitig die Möglichkeit im Laufe der kommenden beiden Jahre Alternativen im Sponsoring zu schaffen.“